Das Gatorland südlich von Orlando. |
Der Eingang zum Gatorland. |
Alligatoren im Gatorland. |
Erstmal gepflegt ne Runde Chillen. |
Nach dem man die Stege passiert hat, kommt man noch an diversen Tieren wie Schlangen, Spinnen, Schildkröten, Papagein und Wellensittichen vorbei.
Die Wellensittiche kann man übrigens füttern. Für $1 kann man sich eine Art Futterstange für die Vögel kaufen und die fressen einem dann aus der Hand. Also der Mini Chef fand das nicht so toll und hatte Angst. Er hat dann lieber von draußen zugeguckt, aber Muddi hat sich todesmutig in den Vogelschwarm gestürzt. Ich liebe ja Tiere jeglicher Art und wenn man so nah an die Tiere rankommt, ist das schon was Besonderes.
Wellensittich Party. |
Die haben sogar meine Zehen angeknabbert. |
Was man übrigens auch sehen kann, sind weiße Albino Alligatoren. Sehr beeindruckende Tiere wie ich finde.
Ein Albino Alligator. |
Hat man dann den befestigten Teil des Parks hinter sich gelassen, geht es in den Sumpf. Das Gatorland liegt ja zwischen zwei echten Sümpfen. Sprich man weiß nie, was sich da alles so rumtümmelt (natürlich sind die Wege aber geschützt). Es gibt zwei Pfade: Einmal den „Breeding Marsh“ (da läuft man unter anderem an Brutstätten von Vögeln und Alligatoren vorbei) und den „Swamp Walk“ (das ist ein Steg-Spaziergang durch den Sumpf).
Der Breeding Marsh. |
Zwischendurch seilt sich dann immer mal wieder einer über dir ab. Dit liegt daran, dass man sich das Gatorland auch aus der Luft ansehen kann. Man fliegt quasi an Seilen gesichert drüber. Verstehste? Sowas gibt es in Kletterwalden auch. Man schwingt und seilt sich da so ab. Ich kann das irgendwie nicht besser erklären. Ich denke ihr versteht.
Riesige Alligatoren entlang des „Breeding Marsh“ |
Am Ende des „Breeding Marsh“ hat man dann noch die Möglichkeit, mit einer kleinen Eisenbahn eine Runde um das Gatorland zufahren. Das haben wir natürlich gemacht, denn der Mini Chef liebt Eisenbahn fahren. Vor allem, wenn es eine offene Bahn ist. Das Ticket dafür kannste übrigens direkt am Eingang kaufen. Sagste einfach dazu.
Die wunderschöne Gatorland Eisenbahn. |
Für Kinder gibt es auch noch einen Wasserspielplatz. Dit ist natürlich ne willkommene Abkühlung bei der extremem Hitze, die im Park herrscht. Und du musst auch nicht nass nach Hause fahren. Nee. Stellste dich einfach kurz in den „People Dryer“ und wirst mal kurz ordentlich trocken geblasen. Danach siehste auch gleich 5 Jahre jünger aus, denn der Wind legt gleich noch die Gesichtshaut etwas glatt. Sehr praktisch so ein Gerät.
Wasserspielplatz im Gatorland. |
Ich finde diese Trockner übrigens echt gut. Im Sea World hatten wir so ein Gerät auch schon gesehen. Das sollten die in Deutschland bei Wasserbahnen in Freizeitparks auch mal aufstellen. Super Sache und man ist im Nu wieder trocken.
Der „People Dryer“ für eine perfekte Trocknung. |
Das Gatorland ist übrigens dafür bekannt, dass es Alligatoren kauft und rettet, die ansonsten von Fängern verkauft und getötet werden, da sie zum Beipsiel vorher als Belästigung galten. In Florida gibt es ja unzählige Alligatoren, die sich eben auch dort aufhalten, wo sie nicht gern gesehen werden. Normalerweise werden diese Tiere dann getötet, aber so können sie im Gatorland weiter leben.
Auch im Gatorland gibt es jede Menge Leckereien. |
So und das war das Gatorland. Wenn ihr mal in Orlando seid, müsst ihr da echt unbedingt hinfahren. Das ist so toll. Ich würde auch noch ein sechstes, siebtes und achtes Mal hinfahren.
Eure DajanaPS: Das hier ist übrigens mein 201. Post. Wahnsinn! So viel habe ick also schon in den letzten sechs Monaten geschrieben. Schön, dass euch immer noch alles interessiert!